Die Auswertung der verschiedenen Beteiligungsformate im Projekt „Digitalstrategie“ gibt ein klares Bild über aktuelle Herausforderungen, Wünsche und Chancen rund um Digitalisierung, KI und IT innerhalb der Diözese. Sie zeigt: Die Digitalisierung wird als große Chance gesehen, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und den Alltag zu entlasten.
Zusammengefasst nannten die Befragten als besonders wichtige Themen die Digitalisierung papierbasierter Prozesse, zuverlässige IT-Services vor Ort, moderne Arbeitsplätze, den Einsatz von KI-gestützten Tools und eine transparente und serviceorientierte IT. Auch der Wunsch nach einheitlichen Tools zur (ebenen-übergreifenden) Zusammenarbeit sowie digitalen Formularen und Workflows spielte eine zentrale Rolle. Viele Teilnehmende betonten zudem den Wunsch, auf die Digitalisierung des eigenen Arbeitsbereichs gezielt vorbereitet zu werden. Eine große Herausforderung zeigt sich in der Heterogenität der IT-Kompetenzen und -Fachkenntnisse.
Ziel der Erhebungsphase war es, mit Workshops, strukturierten Interviews, einer breit angelegten Online-Befragung, aber auch durch informelle Resonanz durch Gespräche im Rahmen von Veranstaltungen den aktuellen Stand digital unterstützten Arbeitens auf allen Ebenen der Kurie, der Dekanate, Verwaltungszentren, Seelsorgeeinheiten und Kirchengemeinden zu erfassen und bestehende Bedarfe, Wünsche und Anregungen zu identifizieren. Befragt wurden neben den hauptamtlichen Mitarbeiter:innen auch Kirchengemeinderatsvorsitzende und Ehrenamtliche.
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